1. Projekttag:
Am ersten Projekttag haben die SchülerInnen anhand von ausgewählten Beispielen erfahren, welche unterschiedlichen Stop-Motion-Filme es gibt (Pixilation, Claymation, 2D-Legetrick etc.) und wie die Filme entstehen. Die Produktion ihrer eigenen Trickfilme erfolgte dann in Kleingruppen. Dort wurde am ersten Tag auch bereits damit begonnen, sich Figuren auszudenken und ein Storyboard zu erstellen.
2. Projekttag:
Der zweite Projekttag wurde dann genutzt, um Figuren zu kneten oder zu zeichnen und auszuschneiden und ein passendes Set für die Filme in den Fotoboxen aufzubauen. Dann haben sich die SchülerInnen angeschaut, wie man mit Hilfe der App „Stop Motion Studio“ Fotos aufnimmt, Sounds hinzufügt und Videos bearbeitet. Bereits gegen Ende des 2. Projekttags wurde damit begonnen, die ersten Fotos für die Filme aufzunehmen.
3. Projekttag:
Der dritte Projekttag kann gut mit der Redewendung „Gut Ding will Weile haben“ beschrieben werden. Die SchülerInnen nahmen in der „Stop Motion Studio App“ unzählige Fotos auf, verschoben ihre Figuren immer wieder minimal und übten sich in Geduld und Ruhe. Sie halfen sich gegenseitig, tauschten sich aus und zeigten sich stolz ihre eigenen produzierten Filme.
4. Projekttag:
Am letzten Projekttag haben wir uns gemeinsam alle entstandenen Stop-Motion-Filme angeschaut. Alle Gruppen haben sehr kreative, humorvolle und absolut sehenswerte Filme produziert. Die Filme wurden dann noch mit dem „Goldenen Popcorn“ (unsere Variante des Oscars) ausgezeichnet. Gewonnen haben die Filme in den unterschiedlichsten Kategorien:
- Kreativstes Hutdesign für eine Knetfigur
- Beste Fußbewegungen
- Süßester Film
- Beste Soundeffekte
- Lustigster Film etc.